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		<title>www.ihk-niederbayern.de: Aktuelles</title>
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			<title>www.ihk-niederbayern.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 10:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>&quot;Zustand der Straßen ist Wettbewerbsfaktor&quot;</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/zustand-der-strassen-ist-wettbewerbsfaktor-1/</link>
			<description>IHK-Gremium Straubing fordert Ausbau der Verkehrswege</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Verkehrsinfrastruktur in Niederbayern muss weiter ausgebaut werden&quot; - darin stimmten die Mitglieder des IHK-Gremiums Straubing bei ihrer Sitzung im Hotel Mariandl in Elisabethszell überein. Unter der Leitung von IHK-Vizepräsident Jürgen Wallstabe beschäftigten sich die regionalen Unternehmer mit Themen, die für die Wirtschaft aus dem Raum Straubing-Bogen von besonderem Interesse sind. Neben der Verkehrsinfrastruktur ging es dabei außerdem um die aktuelle Wirtschaftsentwicklung, die Lage auf dem Ausbildungsmarkt sowie das neue Rundfunkfinanzierungsmodell. Es war die letzte Sitzung der fünfjährigen Amtsperiode, bevor ab Juni die IHK-Gremien und die Vollversammlung neu gewählt werden.
Wallstabe forderte, dass dem Erhalt der Verkehrsinfrastruktur größeres Gewicht zukommen müsse: &quot;Der Zustand der Straßen ist ein Wettbewerbsfaktor für die regionale Wirtschaft.&quot; Ein besonderer Skandal sei, dass trotz der erheblichen Einnahmen aus der Lkw-Maut nicht mehr Mittel für den Straßenbau zur Verfügung stünden. &quot;Von einer echten Zweckbindung der Lkw-Maut kann keine Rede sein, wenn parallel dazu an anderer Stelle gekürzt wird.&quot;
<h3>Bundesverkehrswegeplan im Fokus</h3>
Aktuell entzündete sich die Diskussion an der bevorstehenden Neufassung des Bundesverkehrswegeplanes, bei der&nbsp;alle Verkehrsprojekte neu gewichtet werden. Angesichts knapper Mittel ist zu befürchten, dass Maßnahmen außerhalb der obersten Dringlichkeitsstufe an der&nbsp;fehlenden Finanzierung&nbsp;scheitern. IHK-Bereichsleiter Peter Sonnleitner wies darauf hin, dass ein Großteil der Mittel bereits für den Erhalt der vorhandenen Verkehrswege aufgewendet werden müsse. Von den verbleibenden Mitteln seien nach jetzigem Planungsstand rund 70 Prozent für Maßnahmen wie den Autobahnausbau vorgesehen. Erst wenn dann noch Geld zur Verfügung steht, könnten wichtige Verkehrsprojekte im ländlichen Raum vorangetrieben werden.
<i>(Foto: M. Mann/<link http://www.pixelio.de _blank external-link-new-window http://www.pixelio.de>Pixelio</link>)</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fachkräftelücke in Niederbayern wird größer</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/fachkraefteluecke-in-niederbayern-wird-groesser-1/</link>
			<description>Aktualisierte Daten des IHK-Fachkräftemonitors</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast jedes zweite Unternehmen in Niederbayern sieht im Fachkräftemangel ein Risiko für die weitere Entwicklung. In vielen Berufen übersteigt die Nachfrage nach Arbeitskräften bereits das Angebot - und dieser Trend wird sich langfristig deutlich verschärfen. Das sind die zentralen Ergebnisse der neuesten Auswertung&nbsp;des IHK-Fachkräftemonitors Bayern. Bis zum Jahr 2030 werden der niederbayerischen Wirtschaft demnach rund 60.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen, was gegenüber heute einem Rückgang um 18 Prozent entspricht. Damit schrumpft das Fachkräfteangebot in der Region stärker als im gesamtbayerischen Durchschnitt, wo das Minus 16 Prozent beträgt. 
In erster Linie wird in den kommenden Jahren ein Mangel an beruflich Qualifizierten herrschen. Allerdings gibt es hier je nach Fachrichtung durchaus Unterschiede, vor allem in der langfristigen Betrachtung bis 2030: So wird bei beruflich Qualifizierten mit technischer Ausrichtung über den ganzen Betrachtungszeitraum ein Engpass bestehen. Bei beruflich Qualifizierten mit kaufmännischer Ausrichtung gibt es dagegen bis zum Jahr 2019 noch einen Überschuss. In den Folgejahren wird sich allerdings ein Mangel an Kaufleuten ergeben, der sich bis 2030 auf 28.000 Personen ausweiten wird. Im gesamten Betrachtungszeitraum werden außerdem durchgehend beruflich Hochqualifizierte wie etwa Meister und Fachwirte fehlen. Ebenso wird es zu Engpässen bei den Akademikern kommen, wenn auch in deutlich geringerem Ausmaß. 
Auch wenn bereits einiges zur Fachkräftesicherung getan wird, zeigen die Zahlen doch akuten Handlungsbedarf. Wo angesetzt werden kann und was schon gut funktioniert, zeigt das Online- Portal &quot;Gemeinsam für Fachkräfte&quot; unter:
<ol class="link"><li><b><link 1747 - internal-link>www.ihk-niederbayern.de/fachkraefte</link></b></li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Standort</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fit für Ausbildung dank &quot;IHKomPAss&quot;</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/fit-fuer-ausbildung-dank-ihkompass/</link>
			<description>IHK und Uni stellen Förderprogramm für Mittelschüler vor </description>
			<content:encoded><![CDATA[Jugendliche fit zu machen für berufliche Ausbildung - das ist die Idee des neuen Projektes &quot;IHKomPAss&quot;, das von Universität Passau und IHK Niederbayern gemeinsam konzipiert wurde. Nachdem die IHK-Vollversammlung hierfür grünes Licht gegeben hatte, geht es nun an die Umsetzung: Ausgewählt wurde in einem ersten Schritt durch das Schulamt Passau die Mittelschule Pocking, die in einer Pilotphase ab September 2013 eine Ganztagesklasse bilden und das speziell entwickelte individuelle Förderprogramm anwenden wird.
Ziel des von Prof. Dr. Norbert Seibert und Dr. Doris Cihlars (Lehrstuhl für Schulpädagogik, Universität Passau) erstellten Konzeptes ist es, Schüler regionaler Mittelschulen gezielt fit für berufliche Ausbildung zu machen. Erreicht wird dies durch eine engmaschige wöchentliche Betreuung von eigens am Lehrstuhl ausgebildeten &quot;LernPAten&quot; (Lehramtsstudierenden der Universität), die in Abstimmung mit den Lehrkräften als persönliche Lernbegleiter fungieren.
<h3>Bewerbungstraining, Umfang mit Konflikten und Teamkompetenz</h3>
Bedarfsorientiert setzen diese bereits in den Jahrgangsstufen 8 und 9 an und ergänzen diese Lernbegleitung mit speziellen Blockseminaren. Inhaltliche Schwerpunkte werden Bewerbungstraining, der konstruktive Umgang mit Konflikten sowie das Vermitteln von Teamkompetenz und kulturellen Aspekten sein. Nach der Pilotphase von zwei Jahren erfolgt eine Qualitätskontrolle, die vor allem auf den erfolgreichen Übergang in berufliche Ausbildung ausgerichtet sein wird. Finanziert wird das Projekt durch die Industrie- und Handelskammer.
Die IHK engagiert für &quot;IHKomPAss&quot;, weil trotz guter Ausbildungssituation in Niederbayern es den Betrieben immer schwerer fällt, passende Bewerber auf die aktuell rund 500 ausgeschriebenen regionalen Lehrstellen zu finden. Wenn im Vorfeld einer beruflichen Ausbildung der Fokus somit verstärkt und frühzeitig auf den Übergang zwischen Schule und Beruf gelegt wird, ist Jugendlichen wie Unternehmen gleichermaßen geholfen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismusausschuss besucht Bayern-Park</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/ihk-tourismusausschuss-besucht-bayern-park/</link>
			<description>Zukunft der Regionalförderung wichtiges Thema</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tourismusausschuss der IHK Niederbayern hat sich für seine Frühjahrssitzung mit dem Bayern-Park in Reisbach ein touristisches Highlight der Region als Tagungsort ausgesucht. Unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Josef Holzapfel und des stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführers Martin Frank wurden viele branchenrelevante Themen unter den Mitgliedern des Fachgremiums diskutiert.
Dr. Martin Spantig, Geschäftsführer der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (ByTM), gab einen Einblick in die Neuausrichtung der Landesmarketingorganisation seit Jahresbeginn. Laut Dr. Spantig sei es aufgrund der dem Wandel unterliegenden Kundenwünsche wichtig gewesen, neue Wege zu beschreiten. Dazu zähle unter anderem die Zusammenfassung einzelner Untermarken zu einer Dachmarke Bayern. Zentrale Aufgabe der ByTM sei es, das Reiseziel Bayern insgesamt zu vermarkten und als gemeinsames Ziel zu verfolgen, die Sehnsucht des Urlaubers nach Bayern zu wecken. 
Mit einem &quot;Werkstattbericht&quot; stand Dr. Jürgen Weber von der Regierung von Niederbayern den Unternehmerinnen und Unternehmern über die Zukunft der Regionalförderung im Tourismus Rede und Antwort. Im Jahr 2012 seien rund 65 Millionen Euro an Fördergeldern in Region geflossen. Davon sei etwa ein Drittel der Tourismusbranche zugute gekommen. Ob solche Summen auch ab dem kommenden Jahr noch zur Verfügung stehen, sei Dr. Weber zufolge allerdings ungewiss. Ebenfalls sei aktuell noch offen, ob der ostbayerische Raum weiterhin im C-Fördergebiet bleibe und in welchem Rahmen sich zukünftig die Fördersätze bewegen. Er rechne aber eher mit einem Rückgang der Mittel.
<h3>Freistaat stärker in der Pflicht</h3>
Besonders betroffen von der Neuausrichtung der Regionalförderung sei dabei der öffentliche Tourismus wie beispielsweise der Tourismusverband Ostbayern. Dessen Geschäftsführer, Dr. Michael Braun, befürchtet dadurch negative Auswirkungen auf die Arbeit des Verbandes. Sowohl Braun als auch Weber sehen bei einem Wegfall der EU-Mittel den Freistaat Bayern stärker in die Pflicht genommen, wenn es um finanzielle Unterstützung der Tourismusbranche geht.
Den Abschluss machte Yannick Büntig von der Firma Seccua aus Steingaden. Er klärte die Anwesenden in seinem Vortrag zunächst über die rechtlichen Konsequenzen auf, die sich für Gebäudebetreiber aus der Novellierung der Trinkwasserverordnung ergeben. Diese besagt, dass bis Ende des Jahres 2013 eine Beprobungspflicht besteht und Einrichtungen mit öffentlicher Tätigkeit zudem jährlich Proben ziehen müssen. Danach ging er auf die Entstehung von Keimen und Bakterien, insbesondere Legionellen, im Trinkwasser ein.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Passau nach Europa</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/von-passau-nach-europa/</link>
			<description>EU-Projekttag an der Passauer Berufsschule </description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Staatlichen Berufsschule 2 in Passau drehte sich beim EU-Projekttag alles um Europa und die Bedeutung der EU als Wirtschafts- und Arbeitsraum. Für die von der IHK Niederbayern in Zusammenarbeit mit Berufsschulen und Betrieben organisierte Veranstaltung kam Johann Ederer nach Passau. Er ist bei der Firma Parat in Neureichenau für den Bereich Personal verantwortlich. Den Berufsschülern aus dem kaufmännischen Bereich stellte er nicht nur das Ausbildungsangebot seines Unternehmens vor, sondern zeigte vor allem auch beispielhaft, wie sehr die niederbayerischen Betriebe von der EU profitieren. Besonders nah an den Schülern war Matthias Lenz, der selbst bei Parat gerade eine Ausbildung als Industriekaufmann macht. Er berichtete von seinen Auslandserfahrungen während der Ausbildung.
Der EU-Projekttag an Berufsschulen ist eine bundesweite Aktion der IHK-Organisation. Mit dem Projekttag soll den jungen Menschen gezeigt werden, welche spannenden Perspektiven Europa bietet und wie sie diese ganz praktisch nutzen können.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Als qualifizierte Berater geschätzt und gefordert</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/als-qualifizierte-berater-geschaetzt-und-gefordert/</link>
			<description>11. Ostbayerischer Sachverständigentag in Bad Abbach</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sachverständige müssen in ihrem Arbeitsalltag neben enormem Fachwissen auch umfangreiche Rechtskenntnisse mitbringen. Neue Urteile und Gesetzestexte erfordern ständige Fortbildung. Der 11. Ostbayerische Sachverständigentag in Bad Abbach bot dazu eine gute Gelegenheit: Hier brachten sich rund 230 Sachverständige auf den neuesten Stand.
<h3>Sachverständigendatenbank im Internet</h3>
Oliver Wagner, Richter am Landgericht Regensburg, thematisierte die Zusammenarbeit zwischen Gerichten, Rechtsanwälten und Sachverständigen. Den Schwerpunkt legte der Jurist auf das korrekte Auftreten in der mündlichen Verhandlung eines Zivilverfahrens. In seinem Vortrag über die Werbemöglichkeiten des Sachverständigen warnte Rechtsanwalt Dr. Andreas Ottofülling, Mitglied der Geschäftsführung bei der Wettbewerbszentrale München, vor unzulässigen Werbeaussagen. Über Aktuelles aus dem Sachverständigenrecht informierte Dr. Peter Bleutge vom Institut für Sachverständigenwesen in Köln. Der Rechtsanwalt stellte unter anderem die Sachverständigen-Datenbank vor, über die unter der Adresse <b><link http://www.svv.ihk.de _blank external-link-new-window http://www.svv.ihk.de>www.svv.ihk.de</link></b> Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten recherchiert werden können. 
Der Sachverständigentag ist eine gemeinsame Veranstaltung der IHK Niederbayern, der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz sowie die der Sachverständigenverbände BVS Bayern, LVS Bayern und VöS Niederbayern/Oberpfalz.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Existenzgründung und Unternehmensförderung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturbelebung zeichnet sich ab</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/konjunkturbelebung-zeichnet-sich-ab/</link>
			<description>IHK-Umfrage zeigt steigenden Optimismus bei den Betrieben</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Konjunktur in Niederbayern entwickelt sich trotz derzeit geringerer Dynamik robust und es mehren sich die Anzeichen, dass die vorübergehende Wachstumsdelle bald zu Ende sein könnte. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Niederbayern. Der IHK-Konjunkturklimaindikator ist leicht um 0,4 Punkte gestiegen und steht aktuell bei 118,3 Zählern. Damit ist die Stimmung in der niederbayerischen Wirtschaft gemessen am langfristigen Durchschnitt relativ gut. Grund hierfür ist der deutlich gestiegene Optimismus der Unternehmen im Vergleich zur vergangenen Umfrage. Im Gegensatz dazu fallen die Beurteilungen der aktuellen Geschäftslage diesmal verhaltener aus, sind aber trotz des schwierigen Umfelds der vergangenen Monate nach wie vor positiv. 
&quot;Der weltwirtschaftliche Gegenwind hat zwar mittlerweile etwas nachgelassen, aber die Konjunktur tritt seit Ende letzten Jahres auf der Stelle&quot;, kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Walter Keilbart die momentane Situation. Weder der Auftragseingang noch die Produktion konnten sich bis dato vom gedrückten Niveau zum Jahreswechsel nachhaltig lösen. Darüber hinaus habe der lange Winter den saisonabhängigen Branchen zu schaffen gemacht. Aufgrund der erhöhten Unsicherheit über die weitere Wirtschaftsentwicklung, verbunden mit der Sorge über ein erneutes Aufflammen der Euro-Schuldenkrise, wollte der Investitionsmotor in den ersten Monaten dieses Jahres nicht richtig anspringen. &quot;Auch die Debatten über mögliche Steuererhöhungen haben sich als Bremse erwiesen&quot;, ergänzt Keilbart.
<h3>Anteil der Optimisten wächst</h3>
Dennoch ist der&nbsp;Anteil Unternehmen, die in naher Zukunft mit einer Verbesserung der Lage rechnen, auf knapp 27 Prozent gestiegen. Demgegenüber ist die Zahl der Pessimisten auf 11,4 Prozent gesunken. In fast allen Branchen hat die Zuversicht zugenommen. Die Betriebe gehen davon aus, dass die Auftragsvolumina aus dem In- und Ausland langsam steigen werden. Entsprechend der optimistischeren Einschätzung der Zukunftsperspektiven wollen wieder mehr Betriebe ihre Investitionsbudgets und ihren Personalbestand aufstocken, wenngleich die Beschäftigungsplanungen noch verhalten ausfallen. Mittlerweile wollen rund 16 Prozent der niederbayerischen Betriebe in den kommenden Monaten neue Mitarbeiter einstellen, während sich knapp elf Prozent gezwungen sehen, ihre Beschäftigtenzahl zu reduzieren.
<b>Die detaillierten Ergebnisse der Konjunkturumfrage, eine Auswertung nach Branchen und einen Vergleich mit vorangegangenen Umfrageergebnissen können Sie hier einsehen:</b>
<ul class="link"><li><b><link 388 - internal-link>www.ihk-niederbayern.de/konjunktur</link></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Standort</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauen zur Selbständigkeit inspirieren</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/frauen-zur-selbstaendigkeit-inspirieren/</link>
			<description>Wirtschaftsgespräch mit südböhmischen Unternehmerinnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vertreterinnen der Südböhmischen Assoziation von Unternehmerinnen und Managerinnen haben sich bei der IHK Niederbayern über deren Erfahrungen in Sachen Frauenförderung und Existenzgründung ausgetauscht. Das Gespräch fand im Rahmen eines tschechisch-deutschen Förderprojekts statt, das Frauen zur Selbständigkeit motivieren soll. Angesprochen wurden die Rahmenbedingungen für selbständige Frauen in Tschechien und Deutschland, Gründer- und Mentoringprogramme sowie Finanzierungsinstrumente.
&quot;Die IHK unterstützt Existenzgründerinnen und selbständige Frauen durch Informationen und Veranstaltungen sowie spezielle Seminare und Gründercoachings&quot;, sagte dazu Eva Mühldorfer, IHK-Bereichsleiterin für Existenzgründung und Unternehmensförderung. 
Gemeinsam mit Vertreterinnen des Vereins &quot;wild&amp;weiblich&quot; wurde der Erfahrungsaustausch bei Besuchen von mehreren frauengeführten Betrieben in Grafenau und Waldkirchen fortgesetzt. Marion Waldhauser-Hasbach, Geschäftsführerin des Grafenauer Feinkostgeschäftes &quot;della vita&quot; berichtete dabei über ihre persönlichen Erfahrungen als Existenzgründerin, Eva-Maria Blach informierte über die Geschichte ihres vor kurzem umgebauten Modehauses in Grafenau.]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung und Unternehmensförderung</category>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Langsames Frühlingserwachen im Tourismus</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/langsames-fruehlingserwachen-im-tourismus-1/</link>
			<description>Branchenbericht für Niederbayern liegt vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von einem schwierigen Start ins Jahr berichten die niederbayerischen Hoteliers und Gastronomen in der jüngsten Tourismusumfrage der IHK Niederbayern. Mit den steigenden Temperaturen hat sich aber auch die Lage in der Branche deutlich verbessert. Trotz Startschwierigkeiten im Januar verzeichnete die niederbayerische Tourismusbranche im ersten Quartal 2013 insgesamt ein deutliches Plus von 6,0 Prozent bei den Gästeankünften und 3,3 Prozent bei den Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr. Dabei zeigt die Statistik besonders für den März erfreuliche Zahlen. Hier liegen die Zuwächse sogar bei 15,1 beziehungsweise 11,7 Prozent. Für die kommenden Monate rechnen die Betriebe mit einer weiter positiven Geschäftsentwicklung.
&quot;Als stark wetterabhängige Branche hat der Tourismus dieses Jahr unter dem langen Winter gelitten&quot;, berichtet IHK-Hauptgeschäftsführer Walter Keilbart. Dies schlägt sich auch in einer verhaltenen Lagebeurteilung bei der Frühjahrsbefragung nieder: So bezeichnen darin nur noch 31,5 Prozent der Betriebe ihre Lage als &quot;gut&quot; - bei der vorangegangenen Umfrage äußerten sich noch 43,8 Prozent entsprechend positiv. Zudem hat sich der Anteil derer, die ihre Situation im Frühjahr als &quot;schlecht&quot; bewerteten von 9,7 auf 18,1 Prozent fast verdoppelt. 
<h3>Optimistischer Blick in die Zukunft</h3>
Jedoch ist der mäßige Verlauf in den ersten Monaten des Jahres für die befragten Branchenvertreter kein Anlass zur Schwarzmalerei, denn die Erwartungen für den Sommer sind über alle Branchensektoren hinweg deutlich gestiegen. Rund ein Drittel der Unternehmen rechnet laut Umfrage mit einer positiven Geschäftsentwicklung, während nur noch knapp zehn Prozent von einer Verschlechterung ausgehen. Dabei haben sich vor allem bei den Reiseunternehmen, die im Winter noch über einen spürbaren Rückgang der Aufträge klagten, die Aussichten deutlich aufgehellt. Der Tourismusklimaindikator, der Lage und Erwartungen zusammenfasst, bewegt sich so in der Summe leicht nach unten und liegt nun bei 115,8 Punkten.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regionaler Schulterschluss</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/regionaler-schulterschluss-1/</link>
			<description>IHK-Präsidium bekräftigt grenzüberschreitende Zusammenarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Präsidium der IHK Niederbayern hat in seiner jüngsten Sitzung zwei Projekte auf den Weg gebracht, mit denen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Oberösterreich intensiviert werden soll. &quot;Um die Region insgesamt zu stärken, ist eine weitere Verknüpfung und Verflechtung unserer Wirtschaftsgebiete in Niederbayern und Oberösterreich unabdingbar&quot;, sagte IHK-Präsident Dr. Josef Dachs zu den neuen Vorhaben. Die IHK Niederbayern und die Wirtschaftskammer Oberösterreich setzen damit die mehr als zehnjährige grenzüberschreitende Zusammenarbeit fort. 
Im Mittelpunkt der mit Hilfe der INTERREG-Förderung der Europäischen Union realisierten Projekte steht zum einen die Betreuung und Unterstützung von Netzwerkgruppen von Klein- und Mittelunternehmen. &quot;In diesem Bereich gibt es noch Synergien und gemeinsame Aktivitäten, die bislang noch nicht ausreichend genutzt werden&quot;, erklärte Dr. Dachs. Mit dem Projekt &quot;Gemeinsam handeln - Regionen stärken&quot; wolle man daher die Netzwerkbildung begleiten, Kooperationen fördern und gemeinsame Bildungsangebote zur Verfügung stellen. 
Das zweite Gemeinschaftsprojekt der beiden Wirtschaftskammern widmet sich der Untersuchung der Kaufkraftströme zwischen den Nachbarländern. Ziel der Studie ist es, das Einkaufsverhalten in Oberösterreich und allen an Oberösterreich angrenzenden Landkreisen Niederbayerns und Oberbayerns transparent zu machen. Die Ergebnisse dienen als wichtige Grundlage für zukünftige Standortplanungen und sollen die gegenseitigen Beziehungen der Gesamtregion sichtbar machen.
<h3>Neuer Branchenbetreuer für den Handel</h3>
Um der steigenden Nachfrage im Bereich qualifizierter Branchenbetreuung Rechnung zu tragen, hat die IHK Niederbayern außerdem ihr Team mit einem Handelsreferenten verstärkt, der sich dem Präsidium vorstellte. Der Diplom-Kaufmann Thomas Breinfalk steht künftig allen Unternehmen aus dem Bereich Handel als erster Ansprechpartner zur Verfügung. Er ist erreichbar unter der Telefonnummer 0851 507-213 oder per E-Mail an <link breinfalk@passau.ihk.de>breinfalk@passau.ihk.de</link>.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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