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Geschäftskontakte
Zahlreiche Organisationen und Einrichtungen unterstützen die deutsche Wirtschaft beim Erschließen neuer Märkte und dem Ausbau internationaler Geschäftsbeziehungen. Um Unternehmen den Zugang zu den vielfältigen Angeboten der deutschen Außenwirtschaftsförderung zu erleichtern, wurde im Jahre 2001 der "Serviceverbund Außenwirtschaft" ins Leben gerufen. Dieser Serviceverbund ist das Fundament von iXPOS. Als zentrales Außenwirtschaftsportal bildet iXPOS das gesamte Spektrum der deutschen Außenwirtschaftsförderung ab und sorgt so für mehr Transparenz in der Angebotsvielfalt der Förderlandschaft. Zu den mehr als 70 Mitgliedern zählen unter anderem die Spitzenverbände und das Kammernetz der deutschen Wirtschaft, Ministerien und Fördergesellschaften von Bund und Ländern, Finanzierungsinstitutionen, Ländervereine, der AUMA, Germany Trade & Invest und viele andere mehr.
Um einen passenden Geschäftspartner im Ausland zu finden, müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden: Sprechen Sie die Auslandshandelskammer vor Ort direkt an, gehen Sie auf Messen mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung des bayerischen Staates und des Bayerischen Messebeteiligungsprogramm oder lassen Sie sich von Ihrer IHK Adressen im Ausland suchen.
Auch über die Website von Bayern International finden Sie weitere wichtige und hilfreiche Informationen, unter anderem zur Geschäftspartnersuche weltweit.
Die IHK unterstützt Unternehmen bei der Recherche nach Informationen von Geschäften durch die Bereitstellung kostenloser Länderinformationspakete und Adressen internationaler Branchenkontakte.
Tipps zur Einladung ausländischer Geschäftspartner mit Visumpflicht gibt folgendes Merkblatt:
Umgang mit dubiosen Geschäftsangeboten
Seit Jahren kommt es immer wieder vor, dass aus bestimmten Ländern, früher vor allem aus Nigeria, mittlerweile aber auch aus vielen anderen Staaten, deutschen Firmen dubiose Geschäftsangebote gemacht werden. Es handelt sich um immer wieder ähnliche, plumpe Betrugsversuche, doch sind Gegenmaßnahmen bisher erfolglos geblieben. Immer häufiger nutzen die Betrüger auch Informationen aus dem Internet.
Der Inhalt der Schreiben ist im Kern gleich: Geldbeträge in Millionenhöhe wurden angeblich auf die Seite gebracht. Neuerdings wird manchmal unverblümt behauptet, die Gelder stammten aus der Entwicklungshilfe der EU. Aus bestimmten Gründen sei nun die Mithilfe des Adressaten erforderlich, um diese Summen außer Landes zu bringen. Dafür soll der Empfänger des Schreibens fürstlich entlohnt werden. Allerdings muss er Vorleistungen erbringen: Er soll selbst ein paar tausend Dollar überweisen, Blankobriefe, Rechnungsformulare und Angaben über persönliche und Firmendaten zur Verfügung stellen etc.
Wer sich auf ein solches Angebot einlässt, muss damit rechnen, dass seine Angaben und Briefbögen missbraucht werden. Bei Geldüberweisungen werden ständig Nachforderungen gestellt, der große Geldsegen kommt nie.
Es wird dringend gewarnt, auf diese Angebote zu reagieren! Eine ausführliche Darstellung der Problematik dieser Betrugsfälle finden Sie in einer Publikation von Germany Trade and Invest: "Die Nigeria-Connection", Bestell-Nr. 10133, 29 Euro.
Ansprechpartner
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Susanne Ackermann
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Pavla Hažmuková
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