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Weiterbildungs- programm 2012

IHK-Zeitschrift 02/12

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Standortpolitik

Welche Faktoren beeinflussen maßgeblich die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen und der darin ansässigen Unternehmen? In welchen Handlungsfeldern sind Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, damit Niederbayern im internationalen Standortwettbewerb weiterhin erfolgreich sein kann und wie können diese erfolgreich umgesetzt werden? Antworten auf diese Fragestellungen liefert das Konzept zur Regionalentwicklung "Niederbayern - Standort mit Zukunft":

Die Unternehmen in Niederbayern geben ihrem Wirtschaftsstandort insgesamt eine gute Note. Das geht aus einer Umfrage zur Standortzufriedenheit hervor, die die IHK Niederbayern unter ihren Mitgliedsunternehmen durchgeführt hat. Die genauen Ergebnisse lesen Sie hier:

Die Wirtschaftskammern wollen die Integration der Wirtschaftsräume der Brückenregion Böhmen, Oberösterreich und Ostbayern mit Unterstützung der europäischen Strukturpolitik zu stärken. Das Positionspapier "Regionen machen Europa" zeigt Forderungen und Herausforderungen für die Dreiländerregion:

Von der Fachkräftesicherung bis hin zur Finanzmarktregulierung: Konkrete Vorschläge, wie im Aufschwung die Weichen für die Zukunft gestellt werden können, unterbreitet die Organisation der Industrie- und Handelskammern der Politik in den "Wirtschaftspolitischen Positionen":

Die Broschüre will vor allem kleinen und mittleren Unternehmen konkrete Hilfestellungen geben, um ihre Personalkompetenzen weiter zu verbessern und zu stärken und somit langfristig den Fachkräftebedarf sichern zu können.

Zukunftsrat und ländlicher Raum

Das Präsidium der IHK Niederbayern unter Vorsitz von Dr. Josef Dachs hat sich in seiner Sitzung am 25. Januar 2011 intensiv mit der Situation im ländlichen Raum beschäftigt. Konkreter Anlass waren die Überlegungen des Zukunftsrates Bayern. Im Landesportal finden Sie die detaillierte Informationen zum Zukunftsrat, unten lesen Sie in einer Pressemitteilung die Einschätzungen des IHK-Präsidiums dazu.

Einsatz für die Region

Die in Niederbayern ansässigen Betriebe bestmöglich zu fördern und die Standortbedingungen in unserem Wirtschaftsraum zu verbessern, waren und sind für die IHK Niederbayern seit über 150 Jahren eine besondere Herausforderung und Maßstab ihres Handelns.

Dialog mit Unternehmen, Verwaltung und Politik

Die IHK Niederbayern setzt sich für investitionsfreundliche Standortbedingungen ein, damit die regionale Wirtschaft im globalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich besteht. Wichtigste Aufgabe ist dabei die Interessensvertretung der gesamten im IHK-Bezirk ansässigen Unternehmen gegenüber der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Die IHK steht in ständigem Dialog mit Unternehmen, der Verwaltung und der Politik, um eine objektive Meinungsbildung innerhalb der Wirtschaft zu gewährleisten und um einen fairen Interessensausgleich zwischen Wirtschaft und Gesellschaft zu erreichen.

Aktive Problemlösung und Strategiefindung

Standortgestaltende Maßnahmen im Bereich des IHK-Bezirks Niederbayern sind für die wirtschafts- und regionalpolitischen Aktivitäten der IHK von besonderer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund analysiert die IHK nicht nur regionalpolitische Erfordernisse, sondern weist im regelmäßigen Meinungsaustausch mit politischen Entscheidungsträgern auf Missstände hin und beteiligt sich aktiv an der Erarbeitung von Problemlösungen und Entwicklungsstrategien.

Von Infrastruktur bis Bürokratieabbau

Die IHK Niederbayern setzt sich insbesondere für eine leistungsfähige Infrastruktur, eine Reduzierung der Abgabenlast, eine wachstumsfördernde Wirtschafts- und Standortpolitik sowie für Bürokratieabbau ein.