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		<title>www.ihk-niederbayern.de: Aktuelles</title>
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			<title>www.ihk-niederbayern.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 14:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Konjunktur bleibt auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/konjunktur-bleibt-auf-wachstumskurs-1/</link>
			<description>Konjunkturumfrage: Lage gut, Erwartungen optimistisch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem kurzzeitigen Stimmungsabfall im Herbst nimmt die Konjunktur im Frühjahr wieder an Fahrt auf. Der IHK-Konjunkturklimaindikator Niederbayern legt um knapp drei Punkte zu und steht aktuell bei 130,9 Zählern. Damit liegt der Index weiterhin deutlich über seinem langfristigen Durchschnitt.
Grund für den Anstieg ist, dass der Optimismus der Unternehmen hinsichtlich der weiteren Wirtschaftsentwicklung zugenommen hat. &quot;Das niederbayerische Ergebnis ist erneut besser als das gesamtbayerische und die wirtschaftlichen Antriebskräfte in der Region sind intakt&quot;, kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Walter Keilbart die Umfragedaten. &quot;Trotz des nach wie vor unsicheren Umfelds aufgrund der Schuldenkrise einiger EU-Staaten konnte die exportstarke niederbayerische Wirtschaft im Auslandsgeschäft weitere Zuwächse verzeichnen.&quot; 
<h3>Zwei Drittel erwarten stabiles Jahresgeschäft</h3>
Die Erwartungen der niederbayerischen Wirtschaft haben sich im Frühjahr weiter aufgehellt und die Unternehmen setzen auf Wachstum. Dennoch bleiben die Firmen vorsichtig. Mehr als ein Viertel der Betriebe rechnet in den kommenden Monaten mit einer Verbesserung der Geschäftslage, während lediglich knapp neun Prozent von einer Verschlechterung ausgehen. &quot;Die insgesamt guten binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stützen den Aufschwung&quot;, sagt Keilbart.&nbsp;
<b>Die detaillierten Ergebnisse der Konjunkturumfrage und unter anderem eine Auswertung der&nbsp;Entwicklung in den unterschiedlichen Branchen finden Sie hier:</b>
<ul class="link"><li><b><link 388 - internal-link>zur IHK-Konjunkturumfrage Mai 2012</link></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Standort</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IHK-Meisterfeier in Landau</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/sie-gehoeren-fuer-mich-zu-den-champions-dieses-jahres-1/</link>
			<description>150 Weiterbildungsabsolventen geehrt</description>
			<content:encoded><![CDATA[150 Industriemeister aus den Fachrichtungen Metall, Elektrotechnik, Mechatronik, Lack und Polsterei haben in der Stadthalle Landau ihre IHK-Zeugnisse erhalten. Nach rund tausend berufsbegleitenden Unterrichtsstunden über einen Zeitraum von meist zwei Jahren waren sie endlich am Ziel und erhielten von Siegfried Moßandl, dem Vorsitzenden des IHK-Gremiums Dingolfing-Landau und Staatssekretär Markus Sackmann ihre Meisterbriefe.
Als Industriemeister stehen die Absolventen in ihren Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Management und Produktion. Dafür, so Moßandl, brauche man keine reinen Fachspezialisten, sondern Generalisten, die vielseitig einsetzbar seien, mitdächten und die strategische Ausrichtung des Unternehmens im Blick behielten. &quot;Mit dieser Weiterbildung haben Sie das notwendige Know-how für eine optimale Erfüllung dieser Schnittstellenfunktion zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern&quot;, betonte Moßandl.
<h3>Abschluss lohnt sich</h3>
Dass die Meister gute Aufstiegschancen haben, bestätigt die regelmäßige DIHK-Umfrage unter erfolgreichen Absolventen von IHK-Weiterbildungsprüfungen. Über 70 Prozent der Befragten haben demnach in den vergangenen fünf Jahren eine höhere Position oder einen größeren Verantwortungsbereich erreicht. Diese ohnehin schon hervorragenden Werte sind bei den Industriemeistern noch besser: Für acht von zehn Absolventen hat sich der erworbene Abschluss vorteilhaft im Beruf ausgewirkt. Im Ergebnis geben 80 Prozent der Meister an, dass sie sich wieder für dieses Weiterbildungsziel entscheiden würden.
Staatssekretär Sackmann gratulierte den Absolventen zu ihrem Ehrgeiz und Durchhaltevermögen: &quot;Sie haben mit Ihren bestandenen Prüfungen bewiesen, dass Sie fit sind - und gleichzeitig eine wesentliche Weiche für Ihre Karriere gestellt.&quot; Mit Blick auf die demografische Entwicklung und den zunehmenden Fachkräftemangel seien gut qualifizierte Mitarbeiter unabdingbare Voraussetzungen für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.
<b>Mit welchem Engagement die Teilnehmer ihre Weiterbildung angehen, zeigt beispielhaft die Absolventensprecherin Jennifer Friedrich. Lernen Sie sie kennen!</b>
<ul class="link"><li><b><link 1808 - internal-link>zum Porträt Jennifer Friedrich</link></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Weiterbildung | IHK-Akademie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Regen grüßt Europa</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/eu-projekttag-an-berufsschulen/</link>
			<description>EU-Projekttag an Berufsschulen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der bundesweite EU-Projekttag der IHKs ist in Niederbayern dieses Jahr an der Berufsschule Regen durchgeführt worden. Rund 150 Schüler nahmen an der Veranstaltung teil, mit der das Verständnis für Europa gestärkt und Arbeitsmöglichkeiten in der Europäischen Union vorgestellt werden sollen. Für den EU-Projekttag arbeiten Berufsschulen, Betriebe, IHK und diesmal auch &quot;Europa Direkt/EUREGIO&quot; zusammen.
Joel Evenari präsentierte aus Sicht der Firma Aptar (Seaquist Closures Löffler GmbH) die Perspektiven, die sich durch Europa als Wirtschafts- und Arbeitsraum ergeben. Christian Gerner von der IHK machte die Schüler darauf aufmerksam, dass bis zu ein Viertel der Ausbildungszeit im Ausland absolviert werden könne. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Vortrag von Vendula Maihorn, die das &quot;Europe Direct&quot; Informationszentrum Freyung vorstellte.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiepolitik darf Standort nicht gefährden</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/energiepolitik-darf-standort-nicht-gefaehrden/</link>
			<description>Energie und Regionalförderung beim IHK-Gremium Freyung-Grafenau</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Im Interesse der Fortentwicklung des Wirtschaftsstandortes Freyung-Grafenau muss die Versorgungssicherheit mit Energie zu wettbewerbsfähigen Preisen garantiert sein&quot;, bringt Alois Atzinger, der Vorsitzende des IHK-Gremiums Freyung-Grafenau, die Forderungen der Wirtschaft im Landkreis Freyung-Grafenau auf den Punkt. Bei ihrer Frühjahrssitzung haben die gewählten Unternehmensvertreter die Energiepolitik in den Vordergrund gestellt. Die Umstellung der Energieversorgung eines Hochindustriestandortes wie Deutschland auf erneuerbare Energien sei ein gewaltiger Kraftakt. Der Umbau der Energieversorgung werde deshalb nur durch ein hochprofessionelles und entschlossenes Projektmanagement auf allen Ebenen von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen. &quot;Investitionen in die Energiewende brauchen klare Rahmenbedingungen&quot;, so Atzinger. Das IHK-Gremium werde das Thema Energie auch in Zukunft nachdrücklich verfolgen.
<h3>Regionalförderung 2012 und weiter</h3>
Wolfgang Maier, der Leiter des Sachgebiets Wirtschaftsförderung bei der Regierung von Niederbayern, informierte die Gremiumsmitglieder über die Situation der Regionalförderung im Jahr 2012 und gab einen Ausblick auf die Förderkulisse ab dem Jahr 2014. Die Planungen für die EU-Strukturpolitik ab dem Jahr 2014 sind noch in vollem Gange. Bereits absehbar sei eine verstärkte thematische Konzentration: Forschung, technische Entwicklung und Innovation sollen gestärkt, die Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen gesteigert und die CO2-Emissionen in allen Bereichen der Wirtschaft verringert werden. 
Bei den anstehenden Beratungen müssten alle Akteure an einem Strang ziehen, damit der Region auch zukünftig die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und der Aufholprozess weitergehen kann.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Existenzgründer des Monats</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/existenzgruender-des-monats/</link>
			<description>Diesmal: Josef Heidenberger</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Existenzgründung ist nicht immer leicht. Vieles gilt es zu bedenken, Chancen müssen erkannt und Risiken abgewogen werden. Mit der Rubrik &quot;Existenzgründer des Monats&quot; soll gezeigt werden, wie kreative neue Ideen in die unternehmerische Praxis überführt werden können. 
<i>In dieser Ausgabe:&nbsp;</i>Josef Heidenberger, bei dem viele Qualifikationen in einem Beruf zusammenfallen.
<ul class="link"><li><link 758 - internal-link><strong>zum Existenzgründer des Monats</strong></link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung und Unternehmensförderung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportwagen als Unterrichtsobjekt</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/sportwagen-als-unterrichtsobjekt/</link>
			<description>Industriemeister informieren sich über Werkstoff Carbon</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lernen am konkreten Objekt - diese Möglichkeit haben die Teilnehmer des Industriemeisterlehrganges Kunststoff und Kautschuk der IHK-Akademie Niederbayern in Straubing erhalten. Sie haben nach etwa 30 Stunden theoretischem Unterricht zu Eigenschaften und Verarbeitung von carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) den Sportwagen KTM X-Bow unter die Lupe genommen, der überwiegend aus Carbon gefertigt ist.
Detaillierte Erklärungen erhielten sie dazu von Christian Graf-Botschafter, Leiter der Qualitätssicherung bei der Firma Wethje Carbon Composites in Hengersberg, die die Carbonkomponenten für den Wagen liefert. Gemeinsam mit dem Dozenten Karl-Heinz Landherr diskutierten die Teilnehmer intensiv die Vorzüge des neuen Werkstoffes und die Herausforderungen seiner Verarbeitung.
<h3>Neuer&nbsp;Meisterlehrgang &quot;Faserverbundkunststoffe&quot;</h3>
Nachdem die BMW-Group und insbesondere das Werk Landshut stark auf den neuen Werkstoff setzen, entsteht bei den Mitarbeitern ein enormer Qualifizierungsbedarf. Die IHK-Akademie hat darauf reagiert und ein umfangreiches Weiterbildungspaket mit Tagesseminaren, Wochenkursen und Zertifikatslehrgängen auf die Beine gestellt. Ergänzt wird das Angebot durch einen neuen Meisterlehrgang &quot;Faserverbundkunststoffe&quot;, der zwar in weiten Teilen mit dem bestehenden Industriemeister Kunststoff und Kautschuk identisch ist, jedoch einen deutlichen Schwerpunkt bei den Faserverbundkunststoffen setzt.
Der spezifische Teil des Lehrgangs beginnt am 20. Oktober 2012 in Straubing:
<ul class="link"><li><b><link http://www.ihk-niederbayern.de/weiterbildung-ihk-akademie/weiterbildungssuche/ansehen/industriemeister-in-fachrichtung-faserverbundkunststoffe/ - external-link-new-window http://www.ihk-niederbayern.de/weiterbildung-ihk-akademie/weiterbildungssuche/ansehen/industriemeister-in-fachrichtung-faserverbundkunststoffe/>zum Industriemeister Faserverbundkunststoffe</link></b></li></ul>
Wer bereits eine ähnliche Industriemeisterprüfung bestanden hat, kann von Teilen der Meisterprüfung freigestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Weiterbildung | IHK-Akademie</category>
			
			<author>braun@passau.ihk.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telefonaktion zum Thema Existenzgründung	</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/telefonaktion-zum-thema-existenzgruendung/</link>
			<description>Gut gefragt ist halb verstanden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine gute Gelegenheit, sich zu informieren und beraten zu lassen, haben Gründerinnen und Gründer bei einer Telefonaktion <b>am Dienstag, 8. Mai 2012, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr</b>. Unter der Telefonnummer 0851 802-727 steht eine Expertenrunde mit Vertretern von LfA und KfW, dem Bundeswirtschaftsministerium, IHK und HWK sowie der Arbeitsagentur zur Verfügung. 
Die Fachleute geben Antworten zum Beispiel auf diese Fragen:
<ul class="aufzaehlung"><li>Wie kann ich einen Kredit ohne Eigenkapital und ohne Sicherheiten bekommen?</li><li>Welche Förderprogramme kommen für mich in Frage?</li><li>Was ist das Unternehmen wert, das ich übernehmen könnte?</li><li>Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?</li><li>Bin ich rentenversicherungspflichtig oder nicht?</li><li>Wofür muss ich als Händler oder Dienstleister haften?</li><li>Welche Rechtsform ist die richtige, um die Haftung zu beschränken?</li><li>Wie kann ich (mehr) Kunden gewinnen?</li><li>Welche Sozialabgaben werden für einen Mini-Jobber fällig?</li><li>Welche Steuern muss ich für eine nebenberufliche Selbständigkeit bezahlen?</li><li>Soll ich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben?</li><li>Was geschieht mit meinem Anspruch auf Arbeitslosengeld?</li></ul>
Die Telefonaktion wird im Rahmen der Initiative &quot;Gründerland Deutschland&quot; durchgeführt und von der Passauer Neuen Presse organisiert.&nbsp;

<i>(Foto:&nbsp;Michael Grabscheit/<link http://www.pixelio.de _blank external-link-new-window http://www.pixelio.de>Pixelio</link>)</i>]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung und Unternehmensförderung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zentralstelle &quot;IHK FOSA&quot; hat Arbeit aufgenommen</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/zentralstelle-ihk-fosa-nimmt-arbeit-auf/</link>
			<description>IHK-Prüfung der Gleichwertigkeit von Abschlüssen aus dem Ausland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) - in der Öffentlichkeit auch &quot;Anerkennungsgesetz&quot; genannt - ist&nbsp;ein neuer gesetzlicher Rahmen für die Bewertung und Einordnung von im Ausland erlangten beruflichen Qualifikationen in Kraft getreten. Auf die Überprüfung ihrer Qualifikationen haben die Antragsteller einen Rechtsanspruch. Das Verfahren ist im Gesetz beschrieben und endet mit einem Bescheid. Überprüft wird die Gleichwertigkeit der im Ausland erlangten Qualifikationen mit einer deutschen Referenzqualifikation, wie etwa einem IHK-Beruf. Es handelt sich dabei jedoch nicht um die Zuerkennung eines deutschen Abschlusses. Bildungspolitisch wird durch das neue Gesetz ein wertvoller Beitrag zur Willkommenskultur in Deutschland geleistet, deren Bedeutung angesichts der demographischen Entwicklung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz bestimmt für den Bereich von Industrie und Handel die neu geschaffene Einrichtung &quot;IHK FOSA&quot; (&quot;Foreign Skills Approval&quot;) als zuständige Stelle. Diese ist in Nürnberg durch die beteiligten IHKs als öffentlich-rechtlicher Zusammenschluss gegründet worden. Die Vollversammlung der IHK Niederbayern hatte dieser spezifischen Aufgabenübertragung im Rahmen ihrer Vollversammlung am 9. Dezember 2011 zugestimmt.
<h3>Anträge können ab sofort gestellt werden</h3>
Das Verfahren basiert auf europäischer Gesetzgebung zum Europäischen Binnenmarkt, dem Grundsatz der automatischen Anerkennung auf Basis von qualifikatorischen Mindestanforderungen. Ziel ist, dass die Mitgliedstaaten ausländische Abschlüsse, soweit keine wesentlichen Unterschiede festzustellen sind, als gleichwertig anerkennen.
Anträge können ab sofort gestellt werden. Fragen nehmen &quot;IHK FOSA&quot; wie auch die IHK Niederbayern gerne entgegen. Weitere Informationen zum Thema finden sich unter:
<ul class="link"><li><link http://www.ihk-fosa.de/ _blank external-link-new-window>www.ihk-fosa.de</link></li><li><link http://www.anerkennung-in-deutschland.de/ _blank external-link-new-window>www.anerkennung-in-deutschland.de</link></li><li><link http://www.bq-portal.de/ _blank external-link-new-window>www.bq-portal.de</link></li></ul>
<h3>Ansprechpartner</h3>
<ul class="aufzaehlung"><li><b>Zentral:</b> IHK FOSA,&nbsp;<link http://www.ihk-fosa.de/ _blank external-link-new-window>www.ihk-fosa.de</link>, Telefon: 0911 815060</li><li><b>Regionale antragsbegleitende Beratung:</b> IHK Niederbayern,&nbsp;Gerhard Stühler, Telefon: 0851 507-256, E-Mail: <link mailto:stuehler@passau.ihk.de>stuehler@passau.ihk.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<enclosure url="http://www.ihk-niederbayern.de/uploads/media/120321_Musterantrag_FOSA_final.pdf" length ="125838" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachverstand ist gefragt</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/sachverstand-ist-gefragt-1/</link>
			<description>10. Ostbayerischer Sachverständigentag - Vorträge zum Download </description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 200 öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige haben sich bei der IHK in Passau zum 10. Ostbayerischen Sachverständigentag zusammengefunden, um sich auf fachlich hohem Niveau zu informieren und auszutauschen. Sachverständige treten als objektive Schiedsrichter und neutrale Vermittler auf, geben vor Gericht oder bei behördlichen Verfahren Gutachten ab und unterstützen Unternehmen bei außergerichtlichen Einigungen oder Mediationsverfahren. Eine verantwortungsvolle Tätigkeit und gleichzeitig eine Verpflichtung, sich stets auf dem aktuellen Stand halten - dazu diente der Sachverständigentag, der von den Industrie- und Handelskammern für Niederbayern in Passau und Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und den Sachverständigenverbänden LVS und VöS ausgerichtet wurde.
<h3>Auch ein Laie muss das Gutachten verstehen</h3>
Rechtsanwalt Volker Schlehe stellte den Teilnehmern des Sachverständigentages&nbsp;die Vor- und Nachteile eines außergerichtlichen Mediationsverfahrens vor. Gerade Sachverständige können mit ihrem Expertenwissen als Mediatoren eine Alternative zum gerichtlichen Konfliktfall bieten.
Rechtsanwältin Katharina Bleutge vom Institut für Sachverständigenwesen gab Hinweise zur sachgerechten Vertragsgestaltung zwischen Sachverständigen und Auftraggeber, Professor Wolfgang Roeßner zeigte anhand vieler Beispiele, wie ein Gutachten zu formulieren ist, damit ein Laie - also auch der Richter - überhaupt in der Lage ist, den Text zu verstehen. Ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger muss eben beides beherrschen, so Roeßner: Er muss sein Fach kennen und seine Kenntnisse so in Worte fassen, dass es der Leser auch verstehen kann.
<b>Die Vorträge von Volker Schlehe und Katharina Bleutge können Sie hier direkt herunterladen.</b>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Existenzgründung und Unternehmensförderung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:42:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wissen mit Weitblick </title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/wissen-mit-weitblick/</link>
			<description>4. Niederbayerischer Bilanzbuchhaltertag - Vorträge zum Download</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Anforderungen an Bilanzbuchhalter sind hoch: Sie müssen ständig auf dem aktuellen Stand der steuerlichen Änderungen in Deutschland und der EU bleiben, denn Fehler können schnell viel Geld kosten. Um über aktuelle Themen und Neuerungen zu informieren und den Erfahrungsaustausch der Berufskollegen untereinander zu ermöglichen, hat die IHK Niederbayern den Bilanzbuchhaltertag in Passau veranstaltet. Rund 80 Bilanzbuchhalter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater nahmen die Gelegenheit wahr, von Spezialisten im Rechnungswesen praxisorientierte Informationen aus erster Hand zu erhalten.
Dr. Alois Bauer, Dozent und Unternehmensberater aus Thyrnau, zeigte den Teilnehmern, auf welche Faktoren es bei einem Finanzplan ankommt und wie wichtig es ist, ein Gespür für die Zahlungsströme eines Unternehmens zu entwickeln. Eine Vorschau auf die Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Jahresabschlüsse an das Finanzamt bot der DATEV-Kooperationspartner und Steuerberater Siegfried Straubinger. Er betonte, dass das Buchungsverhalten in Zukunft angepasst beziehungsweise verändert werden muss.
<h3>Gedankliche Reise zurück in den Bilanzbuchhalterlehrgang</h3>
Josef Wuddi, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, sprach in seinem Vortrag die Steueränderungen 2012 und die geplanten Steueränderungen für 2013 an. Anschließend nahm er die Teilnehmer gedanklich wieder mit zurück in den Bilanzbuchhalterlehrgang und erläuterte detailliert schwierige Fälle aus der täglichen Buchführungspraxis.
<b>Die Vorträge von Dr. Alois&nbsp;Bauer, Siegfried Straubinger und Josef Wuddi können Sie hier direkt herunterladen.&nbsp;</b>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Weiterbildung | IHK-Akademie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:23:00 +0200</pubDate>
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