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		<title>www.ihk-niederbayern.de: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles von www.ihk-niederbayern.de</description>
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			<title>www.ihk-niederbayern.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 17:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Energieeffizientes Bauen in Niederbayern und Südböhmen</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/energieeffizientes-bauen-in-niederbayern-und-suedboehmen/</link>
			<description>Fachvortrag zum Download </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei einer Fachveranstaltung im Rahmen des EU-Projekts &quot;Energieeffizientes Bauen Niederbayern - Südböhmen&quot; kamen bei der IHK tschechische und niederbayerische Unternehmen zusammen. Thema waren technische Entwicklungen im Bereich Energieeffizienz von Gebäuden. Neben dem fachlichen Teil bot die Veranstaltung Möglichkeiten für Kooperationsgespräche und das persönliche Kennenlernen zwischen tschechischen und niederbayerischen Unternehmern.
Den Rahmen bildeten Fachreferate von Professor Dr. Krödel (Hochschule Rosenheim) zum Thema &quot;Chancen und Grenzen des automatisierten Betriebs von Gebäuden&quot; und von Karel Srdecny (Firma EKOWATT, Budweis) über Energieanforderungen und Standards für energieeffiziente Gebäude in Tschechien sprach.
<b>Die Präsentation von Professor Dr. Krödel erhalten Sie unten in dieser Meldung zum Download. Weiterführende Informationen finden Sie auch unter:</b>
<ul class="link"><li><strong><link http://www.eer-niederbayern.eu/ _blank external-link-new-window http://www.eer-niederbayern.eu/>www.eer-niederbayern.eu</link></strong></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:36:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Spürbarer Satz nach vorne</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/spuerbarer-satz-nach-vorne/</link>
			<description>Ausbildungsmarkt hat sich 2011 positiv entwickelt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Positives Fazit zum Abschluss des IHK-Ausbildungsjahres 2011 in Niederbayern: Die gute wirtschaftliche Gesamtentwicklung hat auch zu einem verstärkten Engagement der regionalen Wirtschaft im Bereich der beruflichen Ausbildung geführt. Bis 31. Dezember wurden insgesamt 4.874 Ausbildungsverträge bei der IHK Niederbayern eingetragen, das entspricht einer Steigerung von über fünfeinhalb Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Ergebnis macht der Ausbildungsmarkt in IHK-Berufen damit einen spürbaren Satz nach vorne.
Zwischen den Wirtschaftszweigen ist es zu differenzierten Entwicklungen gekommen: Im gewerblich-technischen Bereich wurden über 200 Ausbildungsverhältnisse mehr (oder 14,4 Prozent) als 2010 abgeschlossen. Insbesondere die Ausbildungsberufe im Bereich &quot;Metall&quot; (+ 17,2 Prozent) und &quot;Elektro&quot; (+ 25,8 Prozent) verzeichneten einen sprunghaften Anstieg. Diese Entwicklung belegt die weiterhin steigenden Bedeutung des stark vom Export abhängigen verarbeitenden Gewerbes in der Region. Im kaufmännischen und kaufmännisch-verwandten Bereich kam es in Summe auf hohem Niveau zu einem leichten Anstieg (+1,7 Prozent) der eingetragenen Ausbildungsverhältnisse. Der in Niederbayern größte Ausbildungsbereich &quot;Handel&quot; verteidigte seine &quot;Pole-Position&quot; (1.158) und stellt damit fast jede vierte Ausbildungsstelle im IHK-Bereich. Die Steigerungen bei Industrie-, Bank- und Versicherungskaufleuten dürften zu einem erheblichen Teil durch den Sondereffekt &quot;doppelter Abiturjahrgang&quot; begünstigt worden sein. Rückläufig entwickelte sich hingegen die Zahl der eingetragenen Ausbildungsverhältnisse im Hotel- und Gaststättengewerbe.
<h3>Perspektiven für 2012</h3>
Die aktuellen Planungen der niederbayerischen IHK-Ausbildungsbetriebe zeigen, dass weiterhin intensiv in berufliche Ausbildung investiert werden soll. Laut einer Blitzumfrage planen 20 Prozent der befragten heimischen Betriebe, mehr Ausbildungsplätze anzubieten. 61 Prozent wollen ihr Angebot aufrechterhalten und 19 Prozent haben angegeben, weniger auszubilden. Im Saldo bedeutet dies, dass 2012 von einem ähnlich hohen Niveau der beruflichen Ausbildung ausgegangen werden kann. 
<b>Die Grafik gibt einen Überblick der 2011 eingetragenen&nbsp;Ausbildungsverhältnisse nach Branchen; zum Vergrößern klicken Sie bitte einfach auf das Bild.&nbsp;</b>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Änderungen bei der Umsatzsteuer</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/aenderungen-bei-der-umsatzsteuer/</link>
			<description>Gelangensbestätigung und Umsatzsteuer-Anwendungserlass</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat vor kurzem die Übergangsfrist bei den Beleg- und Buchnachweispflichten bei der Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen (Lieferungen innerhalb der EU) verlängert - die so genannte &quot;Gelangensbestätigung&quot;. Die bisherigen Nachweise können bis zum 30.06.2012 verwendet werden.
Gleichzeitig hat das BMF Änderungen des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses (UStAE) bekannt gegeben. Damit werden die Beleg- und Buchnachweispflichten für Ausfuhrlieferungen an die EU-einheitliche Pflicht zur Teilnahme am elektronischen Ausfuhrverfahren angepasst - dem so genannten &quot;ATLAS-Ausfuhr&quot;-Verfahren. Konkret betroffen sind die Abschnitte 6.2, 6.5 bis 6.11 und 7.3 des UStAE. Durch die &quot;Zweite Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen vom 02.12.2011&quot; wurden die Paragraphen 9 bis 11, 13 und 17 UStDV mit Wirkung vom 01.01.2012 entsprechend geändert. Die Änderungen zur Gelangensbestätigung sind hiervon nicht betroffen. Diese werden in einem weiteren BMF-Schreiben bekannt gegeben, das aber erst noch erstellt werden muss. Bis dahin gilt eine Übergangsfrist bis zum 30.06.2012. 
<b>Die beiden BMF-Schreiben im Original können Sie unten herunterladen.&nbsp;</b>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			<author>ackermann@passau.ihk.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:06:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ihk-niederbayern.de/uploads/media/BMF_Schreiben_06.02.2012_Gelangensbestaetigung.pdf" length ="27305" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Die Besten der Weiterbildung </title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/die-besten-der-weiterbildung/</link>
			<description>IHK Niederbayern verleiht Fortbildungspreise</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Festakt hat die IHK-Akademie in Passau 28 besonders erfolgreiche Teilnehmer an IHK-Fortbildungsprüfungen geehrt. Ausgezeichnet wurden die Besten von insgesamt fast 2.400 Prüflingen, die im vergangenen Jahr eine Weiterbildung bei der IHK abgeschlossen haben. Die IHK-Fortbildungspreise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert und wurden bereits zum vierten Mal verliehen.
Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung applaudierten kräftig, als die Besten ihre Auszeichnung von IHK-Vizepräsident Christian Hatz und Regierungspräsident Heinz Grunwald als Ehrengast entgegennahmen. &quot;Mit ihren hervorragenden Prüfungsleistungen haben sie einen sehr guten Grundstein für Ihren weiteren Karriereweg gelegt&quot;, gratulierte Hatz den Preisträgern.
<h3>&quot;Zeichen der Zeit erkannt&quot;</h3>
Mit dem Fortbildungspreis will die IHK Niederbayern junge Menschen dazu motivieren, sich im Anschluss an eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung auf hohem Niveau weiter zu qualifizieren. Gleichzeitig soll der IHK-Preis auch die Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung herausstellen. Die wachsende Bedeutung der beruflichen Weiterbildung zeigt sich in der Rekordzahl von 2.399 Weiterbildungsabsolventen bei der IHK-Akademie im Jahr 2011. Unternehmen und Mitarbeiter hätten &quot;die Zeichen der Zeit erkannt&quot;, so Hatz, und in ihre eigene Weiterbildung investiert. Die Spanne der Abschlüsse reicht vom Betriebswirt, über den IT-Projektleiter und Bilanzbuchhalter bis hin zum Industriemeister. Die Absolventen sind erfahrene Berufspraktiker aus regionalen Betrieben und haben sich berufsbegleitend weitergebildet - zum Teil abends und am Wochenende. 
<b>Eine Galerie mit einigen Bildeindrücken aus der Veranstaltung finden Sie hier:</b>
<ul class="link"><li><b><link 2065 - internal-link>zu den Fotos</link></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Weiterbildung | IHK-Akademie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Regeln für Finanzdienstleister</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/neue-regeln-fuer-finanzdienstleister/</link>
			<description>IHK-Merkblatt informiert über Änderungen </description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Finanzdienstleister gelten demnächst neue Regeln. Der Gesetzgeber will den Anlegerschutz durch schärfere Regulierung von so genannten &quot;Graumarktprodukten&quot; stärken und die Anforderungen an den Vertrieb von Finanzanlagen erhöhen. Egal ob Bank oder freier Vermittler - für den Vertrieb von Finanzanlagen sollen künftig die gleichen Spielregeln gelten. Dafür wird die Gewerbeordnung verändert sowie eine neue Finanzanlagenvermittlerverordnung erlassen.
Ein entsprechendes Gesetz ist am 12. Dezember 2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Es tritt zum 01.01.2013 in Kraft. Die Finanzanlagenvermittlungsverordnung wird Mitte 2012 verabschiedet werden und soll gleichfalls zum 01.01.2013 in Kraft treten. Neue&nbsp;Regelungen zur Sachkundeprüfung gelten bereits ab 01. Oktober 2012.
<b>Über die neuen Regelungen informiert detailliert ein IHK-Merkblatt, das Sie unten herunterladen können. Darin finden Sie auch IHK-Ansprechpartner zum Thema.&nbsp;</b>]]></content:encoded>
			<category>Starthilfe | Unternehmensförderung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ihk-niederbayern.de/uploads/media/Neue_Regelungen_fuer_Finanzdienstleister.pdf" length ="359516" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Einigung zum Deutschen Qualifikationsrahmen</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/einigung-zum-deutschen-qualifikationsrahmen/</link>
			<description>Acht Stufen für berufliche und akademische Abschlüsse</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Weg für die Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) und die spätere Überführung in den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) ist frei, nachdem sich die Vertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern in einem Spitzengespräch Ende Januar grundsätzlich über die Einordnung der wichtigsten Bildungsabschlüsse geeinigt haben.
Mit dem DQR werden alle beruflichen und akademischen Bildungsabschlüsse in acht Stufen je nach den verschiedenen Anforderungsstrukturen eingeordnet. Nach der Überführung in den EQR können damit die deutschen Abschlüsse mit den entsprechenden ausländischen Qualifikationen unmittelbar verglichen werden. Damit leisten DQR beziehungsweise EQR einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Transparenz und Mobilität in Europa.
Nach dem erzielten Kompromiss wird die berufliche Erstausbildung auf den Stufen 3 und 4 eingeordnet, von einer Einstufung allgemeinbildender Schulabschlüsse wie dem Abitur wird vorerst abgesehen. Zwischen Bund, Ländern und Sozialpartnern bestand schon vorher Einigkeit, die berufliche Fortbildung zum Meister oder Fachwirt genauso wie den akademischen Bachelor auf Stufe 6 einzuordnen. Nach dieser grundsätzlichen Einigung beginnt nun die Herkulesarbeit, die Vielzahl der vorhandenen Bildungsabschlüsse in Deutschland in die acht Stufen des DQR einzuordnen.
<b>Weitere Informationen unter:</b>
<ul class="link"><li><b><link http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/ _blank - http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de/>www.deutscherqualifikationsrahmen.de</link></b></li></ul>
<b>Ansprechpartner für Fragen zur beruflichen Weiterbildung:</b><br />Josef Hochleitner, Telefon: 0851 507-141, <link mailto:hochleitner@passau.ihk.de - mail>hochleitner@passau.ihk.de</link>
<b>Ansprechpartner für Fragen zur beruflichen Ausbildung:</b><br />Dr. Thomas Koch, Telefon: 0851 507-252, <link mailto:koch@passau.ihk.de - mail>koch@passau.ihk.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Weiterbildung | IHK-Akademie</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Existenzgründer des Monats</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/existenzgruender-des-monats/</link>
			<description>Diesmal: S'Ladl</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Existenzgründung ist nicht immer leicht. Vieles gilt es zu bedenken, Chancen müssen erkannt und Risiken abgewogen werden. Mit der Rubrik &quot;Existenzgründer des Monats&quot; soll gezeigt werden, wie kreative neue Ideen in die unternehmerische Praxis überführt werden können. 
<i>In dieser Ausgabe:&nbsp;</i>Angela Stettmer, die Produkte aus der Region in die Stadt bringt.
<ul class="link"><li><link 758 - internal-link><strong>zum Existenzgründer des Monats</strong></link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Starthilfe | Unternehmensförderung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niederbayerische Wirtschaft in guter Verfassung</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/niederbayerische-wirtschaft-in-guter-verfassung/</link>
			<description>IHK-Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Konjunktur hat wieder Fahrt aufgenommen, der Konjunkturklimaindikator konnte leicht zulegen - das ist das Ergebnis der IHK-Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn, für die niederbayerische Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen befragt wurden. Der Anstieg beruht sowohl auf etwas besseren Lagebeurteilungen, als auch auf leicht optimistischeren Erwartungen der Unternehmen für die weitere Entwicklung. Über 53 Prozent der Betriebe sind derzeit mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden, lediglich knapp sieben Prozent bezeichnen ihre Situation als schlecht. &quot;Die niederbayerische Wirtschaft ist in einer sehr guten Verfassung&quot;, lautet&nbsp;daher das Fazit von IHK-Hauptgeschäftsführer Walter Keilbart zur Konjunkturumfrage. 
Die niederbayerischen Unternehmen profitierten von ihrer Exportstärke, allerdings sind&nbsp;die Zuwächse im Außenhandel geringer ausgefallen, als zu Beginn des vergangenen Jahres. Unterstützung für den Aufschwung kam vom privaten Konsum und den Investitionen. Nachdem die Unternehmen ihre Erwartungen im Herbst deutlich zurückgeschraubt hatten, ist der Optimismus der niederbayerischen Betriebe zu Jahresbeginn wieder leicht gestiegen. Dennoch bleibt die Einschätzung der Zukunft vorsichtig. Derzeit erwarten knapp 23 Prozent eine Verbesserung der Geschäftslage, während rund elf Prozent von einer Verschlechterung ausgehen. Zwei Drittel der Unternehmen rechnen mit einer unveränderten Situation in absehbarer Zukunft.
Die vorsichtige Einschätzung der weiteren Entwicklung resultiert zum einen aus dem bereits erreichten hohen Konjunkturniveau, das zusätzliche Steigerungen erschwert, zum anderen sind die Risiken für den Aufschwung nach wie vor hoch - dazu zählen die Schuldenkrise oder hohe Energie- und Rohstoffpreise. &quot;Sofern keine dramatischen Ereignisse eintreten, gehen wir aber davon aus, dass sich der Aufschwung in der Region in den kommenden Monaten, mit moderaten Wachstumsraten fortsetzen wird. Dafür spricht auch die hohe Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen&quot;, sagt Keilbart.
<h3>Entwicklung nach Branchen: Industrie als Zugpferd</h3>
In fast allen Wirtschaftszweigen sind die Beurteilungen der aktuellen Geschäftslage besser ausgefallen, als bei der Herbstumfrage. Die Industrie kann bei diesem Indikator sogar einen neuen Rekordwert verzeichnen und erweist sich damit erneut als starkes Zugpferd für die Konjunktur. Mittlerweile bewerten 64 Prozent der Industriebetriebe ihre momentane Situation als gut, während lediglich knapp fünf Prozent sie als schlecht bezeichnen. Auch der Großhandel und die unternehmensnahen Dienstleister bewerten ihre aktuelle Lage wieder positiver als im Herbst. Die Ausnahme stellt der Einzelhandel dar: Die Unternehmen dieses Wirtschaftszweigs beurteilen ihre derzeitige Situation nicht mehr ganz so positiv, wenngleich noch immer rund 90 Prozent sie als gut bezeichnen beziehungsweise mit dem Geschäftsverlauf zufrieden sind.
<b>Die detaillierten Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage, auch im Vergleich zu den vorangegangenen Befragungen, können Sie hier einsehen: </b>
<ul class="link"><li><b><link 388 - internal-link>www.ihk-niederbayern.de/konjunktur</link></b></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Standort</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedarfsgerechte Verkehrsinfrastruktur aus Sicht der Wirtschaft</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/bedarfsgerechte-verkehrsinfrastruktur-aus-sicht-der-wirtschaft/</link>
			<description>IHK ermittelt Forderungen der Betriebe in Landshut</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Prosperität des Wirtschaftsstandortes Landshut wird auch in Zukunft von der verkehrlichen Erreichbarkeit und der Gestaltung möglichst optimaler logistischer Abläufe abhängen. Das Industrie- und Handelsgremium Landshut, bestehend aus 32 gewählten Repräsentanten der rund 12.000 IHK-Unternehmen in Stadt und Landkreis Landshut, befasst sich deshalb intensiv mit den notwendigen Verbesserungen bei allen verfügbaren Verkehrsträgern und deren Fortentwicklung im Sinne eines Gesamtverkehrskonzeptes. Dieses muss sich an den Bedürfnissen der Bürger und der Wirtschaft orientieren, die Lebens- und Arbeitsqualität steigern und die Nahversorgung stärken, sagte Hans Graf, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des Gremiums, in Landshut bei einem Pressegespräch zum Thema. 
Um fundierte Aussagen für die regionale Wirtschaft treffen zu können, hat das Gremium eine Umfrage bei Unternehmen in Stadt und Landkreis Landshut durchgeführt. Thematisiert wurden darin die Anforderungen an Schiene, Straße und Luftverkehr, aber auch die Parkplatzsituation und der Nahverkehr.
<h3>Klares Votum und erheblicher Nachholbedarf</h3>
Die befragten Unternehmer geben in der Umfrage ein klares Votum für die durchgehende Fertigstellung der B15 neu ab. Rund 91 Prozent halten die Verwirklichung der B15 neu für wichtig, mehr als 72 Prozent sogar für sehr wichtig. Zu den Infrastrukturmaßnahmen mit herausragender Bedeutung zählen die Unternehmer auch die so genannte Westtangente. 83 Prozent aller befragten Unternehmen halten die Verbindung für wichtig,&nbsp;rund 59 Prozent für sehr wichtig. 
Für eine Fortentwicklung des Verkehrslandeplatzes Ellermühle plädieren rund 63 Prozent der Unternehmen in der Stadt Landshut und gut 52 Prozent der Unternehmen im Landkreis&nbsp;- dieser Infrastrukturmaßnahme wird über die eigenen betrieblichen Belange hinaus eine übergeordnete Bedeutung beigemessen.
Erheblichen Nachholbedarf sehen die Unternehmer bei der Parkplatzsituation in der Landshuter Innenstadt. Gut 88 Prozent aller befragten Unternehmen bezeichnen&nbsp;die Verfügbarkeit von Parkmöglichkeiten als wichtig. Dieser Wert liegt bei den Unternehmen mit Sitz in der Stadt Landshut mit knapp 93 Prozent noch höher. Dieser hohen Bedeutung wird das Parkplatzangebot in der Landshuter Innenstadt offensichtlich nicht gerecht. Nur rund 16 Prozent beurteilen die Parkraumsituation im Zentrum als gut oder sehr gut, dagegen mehr als 41 Prozent als nicht ausreichend. 
<b>Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage sowie konkrete Anregungen und Verbesserungsvorschläge können sie der Auswertung entnehmen, die Sie unten zum Download finden.&nbsp;</b>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Über uns</category>
			
			<author>sonnleitner@passau.ihk.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:40:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ihk-niederbayern.de/uploads/media/Auswertung.pdf" length ="165915" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Weiterbildung: &quot;Gesundheitsmanager (IHK)&quot;</title>
			<link>http://www.ihk-niederbayern.de/aktuelles/artikel/neue-weiterbildung-gesundheitsmanager-ihk/</link>
			<description>Experten für betriebliches Gesundheitsmanagement </description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit jeher gilt der Grundsatz: Gesunde Mitarbeiter - gesunder Betrieb. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement wird aber immer wichtiger, nicht zuletzt mit Blick auf die Herausforderungen des demografischen Wandels. Die IHK-Akademie Niederbayern bietet daher erstmals die neue Weiterbildung &quot;Gesundheitsmanager (IHK)&quot; an. Der Lehrgang startet am 23. März 2012. 
Die Teilnehmer qualifizieren sich mit dieser Weiterbildung als kompetente Ansprechpartner für die Aufstellung und organisatorische Umsetzung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements im eigenen Unternehmen - mit konkretem und nachhaltigen ökonomischen Nutzen. Wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist die Projektarbeit, bei der die Teilnehmer ein Praxisprojekt entwickeln, das direkt im Unternehmen umgesetzt werden kann. 
Der Lehrgang gliedert sich in sieben Module:
<ul class="aufzaehlung"><li>Modul 1 und 2: Grundlagen des betrieblichen Gesundheitsmanagements</li><li>Modul 3: Gesundheitliche Aspekte der Ergonomie und Arbeitsgestaltung</li><li>Modul 4: Bewegung, Ernährung, Prävention</li><li>Modul 5: Umgang mit Stress und Burnout, Work-life-balance</li><li>Modul 6: Leistungsfähigkeit im Alter</li><li>Modul 7: Suchtprävention, Projektarbeit</li></ul>
<b>Detaillierte Informationen zum Gesundheitsmanager und eine Online-Anmeldung finden Sie hier:</b>
<ul class="link"><li><b><link http://www.ihk-niederbayern.de/weiterbildung-ihk-akademie/weiterbildungssuche/ansehen/gesundheitsmanager-ihk/ - external-link-new-window>Gesundheitsmanager (IHK)</link></b></li></ul>
 <i>(Foto: ag visuell/fotolia.de)</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Weiterbildung | IHK-Akademie</category>
			
			<author>klee@passau.ihk.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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