„Wir haben enge Verbindungen. Lassen Sie uns noch enger zusammenarbeiten!“
Ebenfalls diskutiert wurde das Thema Arbeitskräfteeinwanderung. Diese sei für die niederbayerische Wirtschaft angesichts des demographischen Wandels unerlässlich, sagte Thomas Graupe. Während Deutschland altert, ist die Bevölkerung des Kosovo jung: 60 Prozent der Einwohner sind unter 35 und diese seien gut ausgebildet, wie Nura sagte. So habe man im ganzen Land Kompetenzzentren aufgebaut und bildet nach dem Dualen System aus. Generell sei die Orientierung Richtung Deutschland stark ausgeprägt: Nura sprach von tausenden Kosovaren, die in Bayern als Unternehmer tätig seien und hier Arbeitsplätze anbieten, dazu seien 1100 kosovarische Studenten an bayerischen Universitäten und Hochschulen eingeschrieben. „Wir haben enge Verbindungen. Lassen Sie uns noch enger zusammenarbeiten“, sagte der Generalkonsul.