Rund 2.400 international aktive Unternehmen haben an der Umfrage „Going International 2026“ der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) teilgenommen.
69 Prozent der befragten Firmen berichten von steigenden Handelshemmnissen. Gerade bei den Zollbelastungen beim Handel mit den USA sind steigende Zollbelastungen spürbar. Dies kann auch der Sonderauswertung der DIHK-Umfrage „Going International 2026“ zu handelspolitischen Spannungen mit den USA entnommen werden.
Aber auch in hausgemachten Hürden aus Deutschland und der EU sehen die befragten Unternehmen Belastungen für Ihr Auslandsgeschäft. Gerade die Einhaltung von Gesetzen zu Sorgfalts- und Berichterstattungspflichten in Lieferketten (CSRD, CSDDD, LkSG) werden von 49 Prozent als Hemmnis für das internationale Geschäft gewertet.
Das vollständige Umfrageergebnis und weitere Details finden Sie auf der Website der DIHK. Dort steht die Ihnen das Ergebnis auch als PDF-Datei in einer deutschen und englischen Fassung zum Download bereit.