Deutschland hinkt in Sachen Standort-Wettbewerbsfähigkeit hinterher
Dass es gerade für deutsche und niederbayerische Unternehmen lohnend ist, in den USA aktiv zu werden, bestätigte in der Sitzung Dr. Stefan Buske (der Bruder des Vorsitzenden). Dr. Buske kann auf über 25 Jahre Erfahrung im transatlantischen Geschäft verweisen und unterstützt als Partner der amerikanischen Anwaltskanzlei Smith Gambrell & Russell deutsche Unternehmen bei ihren Geschäftsaktivitäten in den USA. Der Experte stellte klar: Wer in den USA unternehmerisch aktiv werden will, muss sich gut vorbereiten. Frühzeitige Planung, regionale Fachkenntnisse, eine genaue Dokumentation und auch kulturelle Anpassung seien dafür entscheidend. Nicht zuletzt das komplexe Rechtssystem der USA halte einige Fallstricke bereit. „Das lässt sich aber alles bewältigen“, bekräftigte Dr. Buske.