Grundlage für den Nahversorgungsatlas ist eine Umfrage unter den Bürgermeistern der 228 Gemeinden im IHK-Bezirk Niederbayern – mit Ausnahme von kreisfreien Städten und Oberzentren, deren Versorgung ohnehin als gut eingeschätzt werden kann. Erfasst wurde jeweils die Verfügbarkeit der unterschiedlichen Geschäftskategorien vor Ort, von Supermärkten und Discountern über mobile Verkaufswägen, Metzger und Bäcker bis hin zu Drogeriemärkten oder Tankstellenshops.