13.03.2026

Krieg im Nahen Osten: IHK-Netzwerk unterstützt Unternehmen mit Informationen

Der aktuelle Krieg rund um den Iran und die zunehmenden Spannungen im Nahen und Mittleren Osten sorgen weltweit für wirtschaftliche Unsicherheit. Für Unternehmen werden verlässliche Informationen, aktuelle Einschätzungen und konkrete Ansprechpartner daher immer wichtiger.

A map of iran is overlaid with its national flag, set against a brown, vintage world map background. The image highlights country geographical location and national identity. Generative Ai

Hier setzt das Netzwerk der Industrie- und Handelskammern an. Gemeinsam mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin sowie dem weltweiten Netzwerk der Auslandshandelskammern stellt die IHK-Organisation Unternehmen aktuelle Informationen, Analysen und Unterstützung zu den wirtschaftlichen Entwicklungen in der Region zur Verfügung. So informiert die DIHK auf einer Sonderseitefortlaufend über aktuelle Entwicklungen. Zudem hat die DIHK ein Faktenblatt zur Lage im Nahen Osten und den Auswirkungen auf Handel, Energie und deutsche Wirtschaft veröffentlicht.

Rund 1.800 deutsche Unternehmen sind direkt in der Golfregion aktiv

Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs sind noch nicht vollständig absehbar – klar ist aber: Die Risiken für unsere Wirtschaft steigen damit weiter. Direkt spürbar und sichtbar wird das durch die deutlich gestiegenen Öl- und Gaspreise. Ein zweiter Punkt sind die Lieferketten und wirtschaftlichen Verflechtungen. Rund 1.800 deutsche Unternehmen sind direkt in der Golfregion aktiv und für weitere Betriebe ist der Nahe Osten ein wichtiger Markt. Die Golfregion ist zudem Drehscheibe und Knotenpunkt – nicht nur für die Luftfahrt, sondern etwa auch für den Containerverkehr und natürlich für die Energieimporte von Öl und Flüssiggas.