„Einen Ort schaffen, an dem die Kunden schöne Momente erleben. An dem sie sich wohl fühlen, sich verwöhnen und zudem begeistern lassen. Das möchte das Modehaus Garhammer für die Menschen sein“, sagt Geschäftsführer Johannes Huber. Der Faktor „Erlebnis“ ist seit vielen Jahren klarer Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit ein Waldkirchener Modehaus zum Erlebnisort wird, muss einerseits das Ambiente stimmen. Wie wichtig dieser Aspekt für Garhammer ist, zeigt exemplarisch der groß angelegte Umbau in den vergangenen Monaten.
Rund 7.000 Quadratmeter der über 9.000 Quadratmeter großen Verkaufsfläche wurden neu gestaltet. Übergeordnetes Ziel war es dabei, die Aufenthaltsqualität zu steigern. Das Konzept sieht viel Platz für neue Sortimentswelten, individuelle Wohlfühlbereiche und großzügige Kabinen vor. Zudem ist mediterranes Flair eingezogen. Das bisherige Café wird durch die italienische Tagesbar „Bar Centrale“ ersetzt. Schließlich spielt mit Gastronomieangeboten auch „das Drumherum“ eine Rolle. Neben der Tagesbar besteht weiterhin das exzellente Restaurant Johanns sowie das Blumencafé am Marktplatz. Zum „Erlebnischarakter“ bei Garhammer tragen zudem Events bei. Erfolgreiche Formate wie Modenschauen und Late-Night-Shopping schaffen laut Huber immer wieder Anlässe, Garhammer zu besuchen. „Andererseits muss es sich auch lohnen, ohne ein Event zu uns zu kommen. Dafür müssen wir an den übrigen Tagen des Jahres gute Leistung bringen.“
Damit leitet Johannes Huber auf den für ihn zentralen Faktor über. Um besondere Einkaufserlebnisse täglich auf der Fläche zu schaffen, sei der persönliche Service entscheidend: Jede Kundin und jeder Kunde wird wahrgenommen und individuell beraten. „Zudem scheuen wir uns auch nicht vor so manch außergewöhnlicher Dienstleistung“, berichtet Huber und verweist beispielsweise auf einen speziellen Service, der Gäste von Hotels abholt, zu Garhammer bringt und anschließend wieder zurück in die Unterkunft fährt. Abschließend stellt Johannes Huber fest: „Natürlich reicht ein gutes Sortiment allein schon lange nicht mehr. Gleichzeitig bleibt das Warenangebot der Schlüssel. Wir brauchen das passende Sortiment für alle möglichen Zielgruppen – für Jung und Alt, vom Preiseinstieg bis ins Luxussegment, von hochmodisch bis klassisch-anspruchsvoll.“