„Wir alle genießen den großen Luxus einer sehr guten medizinischen Versorgung in Deutschland – ob Rentner oder Baby. Doch was passiert, wenn es für Ärzte, Therapeuten, Pflegeheime und Krankenhäuser finanziell immer schwieriger wird?“, überlegte Andreas Hatzl, examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger und Wirtschaftsfachwirt. Vor der Gründung seines Unternehmens war er über ein Jahrzehnt im Vertrieb für Medizinprodukte und -technik fast ausschließlich in Führungspositionen tätig. Als er im Februar 2025 sein Einzelunternehmen gründete, tat er das mit der klaren Mission, die Menschen in seiner Zielgruppe wieder ins Zentrum des Handelns zu stellen. „Durch meine langjährige Tätigkeit konnte ich zahlreiche ärztliche und therapeutische Praxen, Pflegeeinrichtungen, Kliniken durch Produkte und Konzepte unterstützen und mir damit ein starkes Netzwerk und einen guten Ruf im gesamten DACH-Raum aufbauen. Mein Wertekompass ließ es jedoch nie zu, Lösungen rein wirtschaftlich zu betrachten – sie müssen vor allem den Menschen helfen, die sie am dringendsten brauchen: den Patienten“, so Hatzl. Da Therapeuten, Ärzte und Pflegekräfte die zentrale Arbeit am Patienten leisten, hat der Gründer sein Unternehmen darauf ausgerichtet, Einrichtungen im Gesundheitswesen und deren Betreiber gezielt zu unterstützen. Ziel sei es nicht, mehr Patienten „abzufertigen“, sondern mehr Zeit für den einzelnen Patienten zu ermöglichen – ohne wirtschaftliche Einbußen. Die Beratungsleistung umfasst nicht nur Schulung und Prozessoptimierung, sondern geht weit darüber hinaus. „Verschiedene Möglichkeiten dafür aufzuzeigen, motiviert und erfüllt mich sehr. Die steigende Nachfrage bestätigt diesen Weg und schafft echten Mehrwert für alle Beteiligten“, sagt Hatzl. Dabei versteht sich der Gründer nicht nur als eine Unternehmensberatung. „Es ist ein Versprechen für echte Geschäftsbeziehungen, das über ein reines Berater-Mandanten-Verhältnis hinausgeht. Es kommt auf Vertrauenswürdigkeit, Diskretion und realen Mehrwert an“, so Hatzl.